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zu Benedikt XVI.






Reinheit


Christus verlangt die Reinheit des Herzens
Christus verlangt von uns die Reinheit des Herzens, entsprechend unserem Stand und unserer Berufung. Er fordert sie ohne Umschweife. Aber viel mehr noch weist er uns den Weg zu Werten, die sich nur dem reinen Blick und dem reinen Herzen erschliessen. Diese Reinheit erreicht man nicht ohne Verzicht und ohne inneren Kampf gegen die eigene Schwäche. Hat man sie aber einmal erlangt, dann ist die Reife des Verstandes und des Herzens ein hundertfacher Lohn für alles, was sie einem gekostet hat. Es erwächst daraus eine neue Spontaneität der Gefühle, des eigenen Handelns und Verhaltens, welche die Beziehungen zu den Menschen, vor allem zu den Kindern, erleichtert.
„Fürchtet euch nicht!“ von André Frossard im Gespräch mit Johannes Paul II., 1982



Moralische Reinheit
Wenn wir vor dem Antlitz des Herrn erscheinen, sollen unsere Hände rein und unser Herz lauter sein. Es geht nicht nur um eine rituelle Form, was die äussere Reinheit betrifft, vielmehr ist es eine innere, moralische Reinheit: ein Herz ohne Betrug und ohne Meineid.
Generalaudienz, 20. Juni 2001



Spuren der Bindung an das Böse lösen
Indem wir der Aufforderung im Geist des Evangeliums, vollkommen wie der Vater im Himmel zu sein (vgl. Mt 5,48), während unseres irdischen Lebens folgen, sind wir berufen, in der Liebe zu wachsen, um untadelig und unerschütterlich vor Gottvater zu stehen, »wenn Jesus, unser Herr, mit allen seinen Heiligen kommt« (1 Thess 3,12f). Auf der anderen Seite sind wir aufgefordert, »uns von aller Unreinheit des Leibes und des Geistes zu reinigen« (2 Kor 7,1; vgl. 1 Joh 3,3), weil die Begegnung mit Gott eine vollkommene Reinheit verlangt. Jede Spur der Bindung an das Böse muss ausgelöscht, jede Unförmigkeit der Seele ausgeglichen werden.
Generalaudienz, 4. August 1999



Tempel des Heiligen Geistes
Wie Maria körperlich Jungfrau war, so ist sie es auch im Herzen. Sie ermutigt alle Christen, je nach ihrem Lebensstand ihre Reinheit zu bewahren. Dadurch hilft sie uns, unseren Körper als Tempel des Heiligen Geistes zu entdecken.
Generalaudienz, 20. August 1997



Selig
"Selig, die ein reines Herz haben!" Es werden hier diejenigen »selig« genannt, die sich nicht mit äusserlicher und ritueller Reinheit begnügen, sondern die nach der absoluten inneren Rechtschaffenheit suchen, die jede Form von Lüge und Falschheit ausschliesst.
Predigt, 1. November 2000



Nonkonformistisch
Habt keine Angst, an der Universität, in der Schule und wo immer ihr euch befindet, nonkonformistisch zu sein, wenn es erforderlich ist! Ich lade euch vor allem dazu ein, die christliche Auffassung von der Tugend der Reinheit zu verbreiten, indem ihr eure Altersgenossen darauf hinweist, dass sie aus der Liebe erwächst, und für eine reine Liebe die Kraft und die Freude der Jugend kein Hindernis sind.
Ansprache an die Teilnehmer des internationalen Hochschulkongresses, 5. April 2004



Hl. Maria Goretti
Im Namen falscher Ideale von Freiheit und Glück werden heute oft Genuss und Egoismus bis hin zu unsittlichem Verhalten verherrlicht. Es soll daher erneut mit Nachdruck hervorgehoben werden, dass die Reinheit des Herzens und des Körpers geschützt werden muss, weil die Keuschheit die wahre Liebe »bewahrt«. Die hl. Maria Goretti helfe allen jungen Menschen, die Schönheit und Freude der Seligpreisung aus dem Evangelium zu erfahren: »Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen« (Mt 5,8). Wie jede Tugend erfordert auch die Reinheit des Herzens tägliche Willensübungen und eine ständige innere Disziplin. In erster Linie verlangt sie jedoch die häufige Hinwendung zu Gott im Gebet.
Angelu, 6. Juli 2003



Nicht "out
" Hört nicht auf jene, die euch zureden, zu lügen, der Verantwortung auszuweichen und den ersten Platz für euch zu beanspruchen. Hört nicht auf jene, die euch sagen, dass Keuschheit »out« ist. In eurem Herzen wisst ihr, dass wahre Liebe ein Geschenk Gottes ist und seinen Plan zur Vereinigung von Mann und Frau in der Ehe achtet. Lasst euch nicht von falschen Werten und trügerischen Parolen einnehmen, vor allem wenn es um eure Freiheit geht.
Ansprache an die Jugendlichen, Kiel Center in St. Louis, 26. Januar 1999













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