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Schaan, 8. September
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zu Benedikt XVI.






Papst Johannes Paul II.
Ansprache an die Jugendlichen des Fürstentums Liechtenstein
Vor der Dux-Kapelle in Schaan, 8. September 1985


Liebe, junge Freunde aus dem Fürstentum Liechtenstein, aus der Schweiz, aus österreich, aus Deutschland, woher auch immer ihr seid: „Hoi zemma!“ Seid alle herzliche gegrüsst!

Ich freue mich, dass ihr heute abend hierhergekommen seid, um mit dem Papst zusammen zu sein und mit ihm zu beten. Wir wollen uns gegenseitig im Glauben ermutigen und uns mit ganzem Herzen Gott zuwenden. Wir tun dies am Geburtsfest der Mutter Gottes hier bei der Dux-Kapelle, wo sie als „Unsere Liebe Frau von Liechtenstein“ in besonderer Weise verehrt wird.

Ihr habt das Gotteslob, ihr Magnifikat, zum Hauptgebet und –meditationstext für unsere Begegnung gewählt. Bemühen wir uns gemeinsam darum, ihren Lobpreis der Grösse und Güte Gottes tiefer zu verstehen und dadurch Gott auch in unserem eigenen Leben besser zu erkennen.

„Meine Seele preist die Grösse des Herrn“, so beginnt Maria ihren Lobgesang (Lk 1,46). Ihr Lobpreis der Grösse Gottes entspringt ihrem Glauben und ihrer persönlichen Erfahrung. In der Tat, Gott ist gross als Schöpfer, der die Welt ins Dasein gerufen hat. Ihre oft so bezaubernde Schönheit, wie die der Berglandschaft eurer Heimat, lässt etwas aufscheinen von der Herrlichkeit des Schöpfers selber. Gott ist gross in der Geschichte der Menschheit. Er lässt Völker entstehen und vergehen. Er führt das auserwählte Volk aus seiner Knechtschaft in das verheissene Land. Gott ist gross im Leben einzelner Menschen, im Leben Marias selber und vieler heiligmässiger Männer und Frauen, die als leuchtende Vorbilder in die Geschichte eingegangen sind. Gott ist aber auch gross in meinem eigenen Leben, im Leben eines jeden von uns. Er hat uns ins Dasein gerufen, er beschenkt uns jeden Augenblick mit allem, was wir sind und haben, und lädt uns ein zur ewigen Lebensgemeinschaft mit ihm. Sprecher von euch haben jedoch soeben bekannt, wie schwierig es für sie sei, an Gottes Gegenwart in ihrem Leben zu glauben; besonders dann, wenn ihnen etwas Böses zugestossen ist oder wenn sie einen lieben Menschen verloren haben. Gewiss, eine drängende Frage: Wenn Gott so gross und mächtig und voll Liebe zu uns ist, wo ist er dann, wenn uns Leiden zuteil werden? So ist Gott in Auschwitz, in Hiroshima und Nagasaki gewesen? Wo ist Gott, wenn Kinder verhungern, wenn Männer und Frauen gefoltert werden, wenn hoffnungsvolle junge Menschen sterben müssen? Während uns die Schöpfung gleichsam unseren Blick öffnet für die Existenz Gottes, für seine Weisheit, Macht und Güte, scheinen die übel und Leiden hingegen sein Bild zu verdunkeln, vor allem im täglichen Drama so vieler schuldloser Leiden.

Die besondere Schwierigkeit der Antwort liegt darin, dass gerade das, was euren Glauben erschwert, nämlich das Leiden, selbst nur vom Glauben her erhellt und tiefer verstanden werden kann. Wie uns die ersten Seiten der Heiligen Schrift lehren, hat Gott am Anfang alles „gut“ geschaffen. Das Böse und alles Unheil kam durch die Ursünde des Menschen in die Welt. Der erste Mensch missbrauchte seine Freiheit und wandte sich ab von Gott. Er wollte sein wie Gott, aber ohne Gott! Seitdem ist die ganze Schöpfung, wie der hl. Paulus sagt, „der Vergänglichkeit unterworfen“; sie seufzt und liegt in Geburtswehen bis zum heutigen Tag (vgl. Röm. 8, 20-22). Alles Leid in der Welt ist Teil dieser vom Menschen selbst verschuldeten Unordnung. Gott lässt das Böse im Menschen und unter Menschen zu, weil er dessen Freiheit achtet und weil er für diejenigen, die ihn lieben, alles – selbst das Schlimmste – noch zum Guten zu wenden vermag.

Maria sagt es uns mit den Worten: „Mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter“ (Lk 1,47). Immer wieder dürfen Menschen in Not Gott als ihren Retter erfahren. Gott ist nicht nur gross als Schöpfer, Gott ist gross auch als Erlöser. Gott ist gross im Erbarmen. Er sieht in besonderer Weise auf die Niedrigen und auf die Erniedrigten (vgl. Lk 1,52).

Doch wie rettet uns Gott aus der Macht des Bösen? Durch die Erlösung in Jesus Christus. Gott selber wird aus unergründlicher Liebe ein Mensch, zum „Gott-mit-uns“. Er teilt mit uns Menschen unser Leben und nimmt unser Schicksal auf sich. Er heilt durch seinen Gehorsam unseren Ungehorsam (vgl. Phil 2,5-11), durch seine Liebe unsere Lieblosigkeit. Durch sein Leiden am Kreuz tilgt er unsere Schuld, durch seinen Tod erwirbt er uns neues, ewiges Leben.

Auf die Frage nach dem Sinn des Leidens und des Todes in unserem Leben gibt uns Jesus Christus eine bessere Antwort, als je ein Mensch sie sich hätte ausdenken können. Sein Kreuz antwortet auf die Frage nach dem Sinn des Leidens, seine Auferstehung auf die Frage nach dem Sinn des Todes. Von aussen gesehen, ist die Hinrichtung des unschuldigen Jesus von Nazaret völlig sinnlos. Mit den Augen des Glaubens erkennen wir jedoch, dass dieses Leiden erlösende Kraft und damit einen ganz tiefen Sinn hat. Von aussen gesehen, ist der Tod stärker als das Leben. Weil Jesus Christus auferstanden ist, erkennen wir mit den Augen den Glaubens, dass es ein Leben gibt, das stärker ist als der Tod. Durch sein Kreuz und seine Auferstehung ist Christus für uns der Retter aus der Macht der Sünde und des Todes geworden. Vom Leiden Jesu bekommt auch unser Leiden einen Sinn; durch die Auferstehung Jesu wird auch unser Tod besiegt (vgl. Röm. 6,5). „Im Kreuz Christi hat sich nicht nur die Erlösung durch das Leiden erfüllt, sondern das menschliche Leiden selbst ist dabei zugleich erlöst worden“ (Salvifici doloris, Nr. 19). Fortan dürfte deshalb das Leiden unseren Blick auf Gott nicht mehr trüben; es kann im Gegenteil sogar ein Zeichen für eine besondere Gegenwart in unserem Leben sein, ein Anruf an uns zu einer noch engeren Christusnachfolge.

Gott ist gross als Schöpfer und als Erlöser. Gott ist aber auch gross durch Jesus Christus in seiner Kirche. Denn Christus ist und bleibt in der Kirche für immer gegenwärtig (vgl. Mt 28, 20). In ihr schenkt er denen, die an ihn glauben, sein göttliches Leben und heiligt sie.

Es gibt an der Kirche gewiss auch manches zur kritisieren, es gibt in der Kirche bisweilen ärgerliches und Schmerzliches; denn sie ist auch eine Gemeinschaft von irrenden und sündigen Menschen. Trotzdem rufe ich euch heute zu: Liebt eure Kirche! Denn trotz alles Mängel verkündet sie euch verbindlich Gottes Wort, schenkt sie euch in den Sakramenten einzigartige Begegnungen mit Jesus Christus, hilft sie euch, euer Leben auch inmitten von Prüfungen menschenwürdig und christlich zu bestehen. Was in ersten Linie von Maria gilt, das gilt auch von der Kirche, das gilt von allen, die durch die Taufe ihre Glieder geworden sind. „Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter; denn der Mächtige hat Grosses an mir getan“ (Lk 1,48).

Gott hat uns alle durch Christus in der Kirche überreich beschenkt. Und wenn das so ist, was können wir dann Besseres tun, als ihn dafür dankbar zu lobpreisen? „Meine Seele preist die Grösse des Herrn“, sagt Maria. Gott zu loben, ist die vornehmste Aufgabe, die uns im Leben gestellt ist. Gott zu loben, das ist der tiefste Sinn unseres Lebens! Wie aber können wir das tun?

Wir loben Gott, indem wir beten. Ein christliches Leben ohne Gebet ist undenkbar. Jesus selbst hat sich viel Zeit zum Beten genommen (vgl. Mt 14,23; Lk 6,12). Das Gebet ist die stärkste Macht, die wir Christen den bösen Mächten in der Welt entgegensetzen können. Beten heisst nicht nur, dass wir Gott alles sagen können, was uns bewegt. Beten heisst auch, dass wir schweigen, um zu hören, was Gott uns sagen will. Habt deshalb Mut zum Gebet und auch dazu, in der Stille auf die leise Stimme Gottes zu hören!



Wir loben Gott, indem wir am Sonntag an der heiligen Messe teilnehmen. Es gibt im Grunde keine bessere Weise, den Sonntag als Tag des Herrn zu heiligen. Denn in jeder heiligen Messe hören wir gemeinsam auf das Wort Gottes, danken wir Gott ausdrücklich für das Grosse, das er an uns getan hat, bitten wir ihn im Namen Jesu um die Kraft zu einem wahrhaft christlichen Leben. In jeder heiligen Messe feiern wir den Tod und die Auferstehen des Herrn. In jeder Messe dürfen wir Jesus besser kennenlernen. Ich weiss, dass euch der Besuch des sonntäglichen Gottesdienstes manchmal Mühe macht. Trotzdem möchte ich euch diese Pflicht sehr ans Herz legen. Ein Sportler, der die Trainingsstunden versäumt, gefährdet seine Leistung. Ihr gefährdet die Vertiefung eures Glaubens, wenn ihr der sonntäglichen Begegnung mit Jesus Christus aus dem Wege geht. Sucht das Gespräch mit euren Seelsorgern, damit sie euch helfen, immer tiefer hineinzuwachsen in die Geheimnisse des Glauben, die wir feiern!

Wir loben Gott, indem wir regelmässig beichten. Wir dürfen unsere Sünden bekennen, weil wir wissen, dass Gott gross ist im Erbarmen. In jedem Sündenbekenntnis lobpreisen wir die Barmherzigkeit Gottes. Ich weiss, dass auch viele Jugendliche heute die persönliche Beichte kaum noch kennen und praktizieren. Ich möchte euch ermutigen, dieses weithin vergessene Sakrament neu zu entdecken. Diese Mühe wird sich lohnen. Jesus, der dir deinen Sünden vergibt, wird dir die Kraft schenken, die Schwierigkeiten des Lebens zu meistern. Der Priester, der sich bemüht, dich zu verstehen, wird dir helfen, den Willen Gottes für dein Leben besser zu erkennen.

Unser ganzes Leben muss in unser Gotteslob einstimmen. Nicht nur am Sonntag, auch an den Werktagen sollen die Menschen etwas von euren Glauben spüren. In einer Umgebung, die oft nicht mehr christlich denkt und handelt, gehört Mut dazu, zum Glauben zu stehen. Habt diese Mut! Vielleicht lacht man dich aus, weil du Freude am Religionsunterricht hast. Vielleicht verspottet man dich, weil du in die Kirche gehst oder dich offen zu ihrer Lehre bekennst. Kümmert euch nicht darum! Sucht Gleichgesinnte! Bildet Gruppen, um einander im Glauben zu stärken!

Liebe, junge Freunde! Ihr lebt in einem wohlhabenden Land. Freut euch darüber und nutzt die euch dadurch gebotenen Chancen! Seid euch jedoch zugleich der Verantwortung bewusst, die sich für euch daraus ergibt! Können wir Gott auch mit dem Reichtum loben! Das Magnifikat spricht eine ernste Warnung aus, wenn es sagt: „Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen“ (Lk 1,53). Materieller Reichtum ist an sich etwas Gutes, solange wir nicht unser Herz daran verlieren. Konsum ist an sich nichts Schlechtes, solange wir nicht den Hunger der Seele in ihm ersticken. Weil wir aber immer wieder in Gefahr sind, abhängig zu werden von dem, was wir besitzen, müssen wir ganz bewusst das Verzichten üben. Durch ein ungezügeltes Geniessen-Wollen kann der Mensch sich und seine Umwelt zerstören. Such nach einen einfachen Lebensstil! Lasst euren Reichtum und Wohlstand zu einem Segen werden für andere, indem ihr mit denen teilt, die in Not sind! So erfüllt auch ihr die Verheissung Gottes: „Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben“. Ihr könnt euch darauf verlassen: Gott wird eure Verzichte überreich lohnen.

In diesen Jahren wählt ihr euren Beruf. Es ist nicht leicht, hier die richtigen Entscheidungen zu treffen. Es ist auch nicht mehr selbstverständlich, dass ihr einen geeigneten Platz in der Arbeitswelt findet. Die Arbeitslosigkeit ist in vielen Ländern ein grosses Problem. Ich wünsche euch von Herzen, dass ihr einen Beruf erlernen und ausüben könnt, der euch Freude bereitet und Erfüllung schenkt.

Die meisten von euch suchen und wählen in diesen Jahren sodann auch den Lebensgefährten, weil sie eine eigene Familie gründen wollen. Die Liebe von Mann und Frau ist eine grosse und schöne Gabe Gottes. Darum müssen wir verantwortungsbewusst mir ihr umgehen. Für uns Christen ist sie nicht nur eine private Angelegenheit. Nach dem Zeugnis der Bibel ist die geschlechtliche Liebe ein Abbild der Liebe Gottes zu den Menschen (vgl. Hos 2,18-25), ein Bild der Liebe Christi zur Kirche (vgl. Eph 5,21-33). Gott ist treu, und die Liebe Christi ist unwiderruflich (vgl. Hebr 9,11-10,18). Darum kann der Christ die geschlechtliche Liebe nur innerhalb des Ehebundes vollziehen, das heisst nach jenem endgültigen Versprechen, das er seinem Ehepartner vor Gott und der Kirche gegeben hat. Auch die Erfahrung zeigt, dass voreheliche geschlechtliche Beziehungen die Wahl des richtigen Lebenspartners eher erschweren als erleichtern. Zur Vorbereitung auf eine gute Ehe gehört, dass ihr eueren Charakter schult und festigt. Ihr sollt auch jene Formen der Liebe und Zärtlichkeit kultivieren, die der Vorläufigkeit eurer freundschaftlichen Beziehung angemessen sind. Das Warten- und Verzichtenkönnen wird es euch später leichter machen, liebevoll auf den Partner Rücksicht zu nehmen. Zur Vorbereitung auf eine gute Ehe gehört ebenfalls, dass ihr euch – soweit es euch schon betrifft – dem Wissen nach vertraut macht mit jenen Methoden für eine verantwortliche Elternschaft, welche die Kirche erlaubt und fördert. Macht euch vertraut mit der ganzen Lehre der Kirche über die christliche Ehe, wie sie jüngst in dem wichtigen Dokument Familiaris consortio als Frucht einer eigenen Bischofssynode dargelegt worden ist! Ich weiss, liebe, junge Christen, dass es heute viele gibt, die in diesen und ähnlichen Fragen anders denken als die Kirche. Ich weiss, dass viel Mut dazu gehört, gegen den Strom zu schwimmen. Ich rufe euch aber diese Grundsätze nicht in Erinnerung, um euch das Leben schwerer zu machen, als es ist. Ich bin vielmehr davon überzeugt, dass diese Grundsätze der Würde der menschlichen Person angemessen sind und darum letztlich eurem zeitlichen Glück und ewigen Heil dienen.

Ich solltet aber auch nicht vergessen, dass es noch eine andere Weise gibt, die Liebe im Leben zu verwirklichen. Es gibt den Ruf zur Nachfolge Christi im Priester- und Ordensleben, in der freiwillig gewählten Ehelosigkeit oder in der Jungfräulichkeit um des Himmelreiches willen. Ich bitte euch sehr, dass jeder einzelne sich ernsthaft fragt, ob Gott ihn nicht auf einen dieser Wege ruft. Allen, die einen solchen persönlichen Ruf zu hören glauben, sage ich: Betet beharrlich um die notwendige Klarheit! Dann aber sagt ein frohes Ja! Auch den Verzicht, der in diesem Lebensweg liegt, wird Gott reich vergelten. Maria hat sich als Jungfrau und Mutter mit ihrem ganzen Leben Gott zur Verfügung gestellt. Wir loben Gott in einer ganz besonderen Weise, wenn auch wir ungeteilt für ihn leben wie Maria.

In einigen Wochen beginnt bei euch hier in Liechtenstein die Volksmission. Sie steht unter dem Motto: Aufbruch zum Leben. Gemeint ist damit jenes Leben, das Gott uns durch Jesus Christus und im Heiligen Geist schenken will. Ihr habt mich nach dem Sinn des Lebens gefragt. Dieser Sinn ist weder eine Idee noch sonst irgend etwas, sondern eine Person. Sie heisst: Jesus Christus! Wenn ihr also zum Leben aufbrechen wollt, müsst ihr zu Jesus Christus aufbrechen. Er gibt eurem Leben Sinn in guten und in schweren Tagen. Ihr werdet Jesus mit Sicherheit finden, wenn ihr euch durch Maria führen lasst, und ihn nie mehr verlieren, wenn ihr euch die Haltung Mariens zu eigen macht und alle Tage mit eurem Leben in ihr Gotteslob voll einstimmt: „Meine Seele preist die Grösse des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter – Magnificat anima mea Dominum!“ Amen.









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