Bern 5./6. Juni 04
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zu Benedikt XVI.






Fürbitterin


Was er euch sagt, das tut
Maria wendet sich an Jesus: "Sie haben keinen Wein mehr" (Joh 2,3)[…] "Was willst du von mir, Frau?" Diese Worte klingen kühl, als ob er mit ihr keine Lebensgemeinschaft gehabt hätte. Jesus stellt so den Glauben seiner Mutter auf die Probe. Maria beharrt nicht mehr darauf, aber in der Überzeugung, dass Jesus doch ihren Wunsch erfüllen wird, sagt sie zu den Dienern: "Was er euch sagt, das tut!"[…] Mariens Aufforderung: "Was er euch sagt, das tut!" bleibt auch für uns gültig. Dadurch sind wir eingeladen, selbst dann zu vertrauen, wenn wir den Sinn der Worte Jesu nicht verstehen.
Generalaudienz, 5. Februar 1997



Zeichen der Jugend und der Schönheit
Ihr, Maria, der Mutter der schönen Liebe, möchte ich vor allem die Jugend der ganzen Welt und der ganzen Kirche nahe bringen. Sie trägt in sich ein unauslöschliches Zeichen der Jugend und Schönheit, das nie vergeht. Ich wünsche und ich bete, dass die jungen Menschen sich ihr nähern, dass sie vertrauen zu ihr haben, dass sie ihr das Leben anvertrauen, das vor ihnen liegt; dass sie ihr eine schlichte, warme, von Herzen kommende Liebe entgegenbringen. Sie allein vermag auf diese Liebe am besten zu antworten: "Folge ihr, und du gehst nicht in die Irre; bitte sie, und du verzweifelst nicht; denke an sie, und du gehst nicht fehl; … rufe sie an, und du gelangst ans Ziel …"
Ansprache bei der Generalaudienz, 2. Mai 1979



Führt uns zu Christus
Mittelpunkt unseres Glaubens ist Christus, der Erlöser des Menschen. Maria beeinträchtigt ihn nicht, sie beeinträchtigt auch sein Heilswerk nicht. Mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen, kostet die Jungfrau Maria als erste die Früchte des Leidens und der Auferstehung ihres Sohnes; sie ist diejenige, die uns auf die sicherste Weise zu Christus führt, dem letzten Ziel unseres Handelns und unseres ganzen Daseins.
Generalaudienz, 16. Oktober 2002



Maria, hilf
O Maria, rege die Verantwortlichen der Nationen zu Vorsätzen des Dialogs und der Versöhnung an; lenke die Bemühungen, die von den Menschen guten Willens in Gang gesetzt werden; unterstütze besonders die Frauen in ihrer natürlichen Berufung zu Erzieherinnen zum Frieden in der Familie, in der Gesellschaft und in der sozialen Wirklichkeit.
Angelus, 1. Januar 1995



Bitte für die Mütter
So bete ich: "Mutter, du weisst, was es bedeutet, in deinen Armen den toten Leib deines Sohnes zu halten, dem du das Leben geschenkt hast, verschone alle Mütter dieser Erde vor dem Tod ihrer Kinder, vor Folterungen, Sklaverei, Kriegszerstörung, Verfolgung, Konzentrationslager und Kerker! Bewahre ihnen die Freude an der Geburt, Erhaltung und Entwicklung des Menschen und seines Lebens.
Predigt beim feierlichen Gottesdienst im Petersdom zum Weltfriedenstag, 1. Januar 1979



Helferin
Maria, das Vorbild des religiösen Menschen, dränge die Gläubigen aller Religionen, im Hören auf Gott zu leben in der Treue zu den Erfordernissen der vernommenen Wahrheit. Ihre Fürsprache helfe der Kirche, die Konsequenz, die Wahrheit zu bezeugen, mit der Fähigkeit zum Dialog mit allen zu verbinden. Mögen die Menschen aller Bekenntnisse einander kennen- und schätzen lernen und zusammenarbeiten, um gemeinsam nach dem Plan Gottes den Frieden und die weltweite Brüderlichkeit aufzubauen.
Angelus, 14. Januar 1996



Sie stellt sich "dazwischen"
»Sie haben keinen Wein mehr«. Maria stellt sich zwischen ihren Sohn und die Menschen in der Situation ihrer Entbehrungen, Bedürfnisse und Leiden. Sie stellt sich »dazwischen«, das heisst, sie macht die Mittlerin, nicht wie eine Fremde, sondern in ihrer Stellung als Mutter, und ist sich bewusst, dass sie als solche dem Sohn die Nöte der Menschen vortragen kann. [...]Als Mutter möchte sie [...] dem Menschen im Unglück zur Hilfe zu eilen, ihn vom Bösen zu befreien, das in verschiedenen Formen und Massen auf seinem Leben lastet.
Enzyklika "Redemptoris Mater", 25. März 1987



Kanal seiner Gnade
Maria ist ein auserlesenes und einzigartiges Instrument der Erlösung in Christus: ein bevorzugter Kanal seiner Gnade, ein auserwählter Weg, durch den ein überaus reicher und wunderbarer Gnadenstrom zu den Menschen gelangt. Wo Maria ist, dort fliesst Gnade über, dort geschieht die Heilung des Menschen: die Heilung an Leib und Seele.
Angelus in Castel Gandolfo, 19. Juli 1987











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