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zu Benedikt XVI.






Kommunion


Geheimnis der Barmherzigkeit
Das eucharistische Opfer ist in sich auf die innige Gemeinschaft von uns Gläubigen mit Christus mittels der Kommunion ausgerichtet: Wir empfangen Ihn selbst, der sich für uns geopfert hat, seinen Leib, den er für uns hingegeben hat am Kreuz, sein Blut, das er »vergossen hat für viele zur Vergebung der Sünden« (Mt 26, 28).
Enzyklika Ecclesia de Eucaristia, 17. April 2003



Gemeinschaft
Die Eucharistie empfangen bedeutet in tiefe Gemeinschaft mit Jesus eintreten. ,,Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch” (Joh 15, 4).
Apostolisches Schreiben Mane nobiscum Domine, 7. Oktober 2004



Lebendiges Brot
Und wir dürfen auch nicht vergessen, dass der Mensch nicht nur von Brot lebt (vgl. Mt 4,4). Wir brauchen »das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist« (Joh 6,51). Jesus ist dieses Brot. Sich von ihm zu ernähren heisst das Leben Gottes aufzunehmen (vgl. Joh 10,10) und sich der Logik der Liebe und des Teilens zu öffnen.
Apostolisches Schreiben Mane nobiscum Domine, 7. Oktober 2004



Medizin der Unsterblichkeit
Mit der Eucharistie nehmen wir sozusagen das „Geheimnis“ der Auferstehung in uns auf. Deshalb definierte der heilige Ignatius von Antiochien das eucharistische Brot zu Recht als „Medizin der Unsterblichkeit, Gegengift gegen den Tod“.
23.04.2003



Liebst du mich?
Wenn wir Christus in der Kommunion empfangen, wiederholt sich in gewissem Sinn das, was am See von Galiläa geschah. Jesus fragt jeden von uns, die wir zum Empfang der Eucharistie herantreten: „Liebst du mich?“ Und nachdem jeder mit den im Evangelium uns überlieferten Worten des Hauptmanns bekannt hat: „Herr, ich bin nicht würdig...“ (Lk 7.6), antwortet er mit den Worten des Petrus: „Ja, Herr, du weisst, dass ich dich liebe“ (Joh 21,15).
Predigt bei der Eucharistiefeier zur Seligsprechung von Bischof Johann Nepomuk von Tschiderer in Trient, 30.April 1995



Allen alles
In der Eucharistie wird Christus allen alles, um uns in Ihm eins zu machen, und sendet uns dann aus, dass wir den Brüdern von seiner Liebe Zeugnis geben.
Ansprache bei der Begegnung mit den Jugendlichen auf der Piazza della Fiera, 30. April 1995



Ewiges Leben auf Erden
Wer sich von Christus in der Eucharistie nährt, muss nicht das Jenseits erwarten, um das ewige Leben zu erlangen: er besitzt es schon auf Erden, als Erstlingsgabe der künftigen Fülle, die sich auf den Menschen in seiner Ganzheit beziehen wird.
Enzyklika Ecclesia de Eucaristia, 17. April 2003



Lieben wie Jesus
In Wirklichkeit ist die Eucharistie das Sakrament der Liebe in höchster Vollendung – der Liebe, die als Selbsthingabe verstanden wird. Ohne die geistige Nahrung des Leibes und Blutes Christi bleibt die menschliche Liebe immer vom Egoismus befleckt. Die Kommunion mit dem Himmelsbrot hingegen bekehrt die Herzen und schenkt ihnen die Fähigkeit, so zu lieben, wie Jesus uns geliebt hat.
Angelus, 17. Juni 2001











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