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zu Benedikt XVI.






Anbetung


Geheimnis der Barmherzigkeit
Ich möchte noch einmal an diese Wahrheit erinnern und mich mit euch, meine vielgeliebten Brüder und Schwestern, in Anbetung vor dieses Geheimnis begeben: das grosse Geheimnis, das Geheimnis der Barmherzigkeit. Was hätte Jesus noch mehr für uns tun können? Wahrhaftig, in der Eucharistie zeigt er uns eine Liebe, die bis »zur Vollendung« (vgl. Joh 13, 1) geht, eine Liebe, die kein Mass kennt.
Enzyklika Ecclesia de Eucaristia, 17. April 2003



Verweilen bei Ihm
Es ist schön, bei ihm zu verweilen und, wie der Lieblingsjünger an seine Brust gelehnt (vgl. Joh 13, 25), von der unbegrenzten Liebe seines Herzens berührt zu werden. Wenn das Christentum in unserer Zeit sich vor allem durch die »Kunst des Gebetes« auszeichnen soll, wie könnte man dann nicht ein erneuertes Bedürfnis verspüren, ausgiebig vor Christus, der im Allerheiligsten Sakrament gegenwärtig ist, im geistlichen Zwiegespräch und in einer Haltung der Liebe zu verharren? So viele Male, meine lieben Brüder und Schwestern, habe ich diese Erfahrung gemacht, und daraus Kraft, Trost und Stärkung bezogen!
Enzyklika Ecclesia de Eucaristia, 17. April 2003



Anziehungspunkt
Die Gegenwart Jesu im Tabernakel muss ein Anziehungspunkt für eine immer grössere Anzahl von Seelen sein, die von Liebe zu ihm erfüllt sind und fähig sind, lange da zu bleiben, um seine Stimme zu hören und gleichsam seinen Herzschlag zu spüren. ,,Kostet und seht, wie gütig der Herr ist” (Ps 34,9).
Apostolisches Schreiben Mane nobiscum Domine, 7. Oktober 2004



Wiedergutmachung
Die eucharistische Anbetung ausserhalb der heiligen Messe soll während dieses Jahres zu einer besonderen Aufgabe für die einzelnen Pfarrgemeinden und Ordensgemeinschaften werden. Verweilen wir lange auf den Knien vor dem in der Eucharistie gegenwärtigen Herrn, indem wir mit unserem Glauben und unserer Liebe die Nachlässigkeit, die Vergessenheit und sogar die Beleidigungen wiedergutmachen, die unser Erlöser in vielen Teilen der Welt erleiden muss.
Apostolisches Schreiben Mane nobiscum Domine, 7. Oktober 2004



Der Fels
Die Anbetung des wahren Gottes stellt einen wahren Akt des Widerstandes gegen jegliche Form des Götzendienstes dar. Betet Christus an: Er ist der Fels, auf dem Ihr Eure Zukunft und eine gerechtere und solidarischere Welt aufbaut. Jesus ist der Friedensfürst, die Quelle der Vergebung und der Versöhnung, der alle Glieder der Menschenfamilie zu Brüdern und Schwestern machen kann.
Botschaft zum XX. Weltjugendtag 2005



Von Herz zu Herz
In Euren Diözesen und in euren Pfarreien, in Euren Bewegungen, Vereinen und Gemeinschaften ruft Euch Christus, empfängt Euch die Kirche als Haus und Schule der Gemeinsamkeit und des Gebets. Studiert eingehend das Wort Gottes und lasst zu, dass es Euren Verstand und Euer Herz erleuchtet. Schöpft Kraft aus der sakramentalen Gnade der Versöhnung und der Eucharistie. Besucht den Herrn „von Herz zu Herz“ in der eucharistischen Anbetung.
Toronto, Botschaft WJT 2002



Seine Gegenwart
Versucht, euch dem eucharistischen Christus gegenüber so zu verhalten, wie Er sich uns gegenüber verhält: Er schenkt sich unentgeltlich selbst. Macht vor dem Tabernakel halt, allein, ohne besonderen Grund, auch ohne etwas zu sagen, einfach in seiner Gegenwart verweilend und die äusserste Geste der Liebe betrachtend, die das konsekrierte Brot enthält. Lernt, mit Ihm zu sein, um wie Er lieben zu können.
Ansprache bei der Begegnung mit den Jugendlichen auf der Piazza della Fiera am 30. April 1995



Bedürfnis
Die Zeit, die wir ihm widmen, muss ihm allein gehören, ohne dass wir uns von tausend anderen, wenn auch nützlichen und notwendigen Tätigkeiten ablenken lassen. Wenn man wirklich davon überzeugt ist, dass die persönliche Begegnung mit Jesus notwendig ist, um zu leben, wo wird es ein zwingendes, aber auch erfreuendes, anziehendes Bedürfnis, diese Zeit zu finden.
Suche nach dieser innigen Beziehung zum Herrn in beständiger und treuer Gegenwart vor ihm im Gebet, im vertrauten Umgang mit der Heiligen Schrift, in der eucharistischen Begegnung und im Sakrament der Vergebung.
Ansprache an die Jugend bei der Begegnung in der "Arena romana" in Susa, 14. Juli 1991



Ihn erkennen
„Da fielen sie nieder und beteten ihn an“ (Mt 2,11). Wenn die Heiligen Drei Könige im Kind, das Maria in ihre Arme schliesst, den von den Völkern Ersehnten und von den Propheten Verheissenen anbeten, so können wir ihn heute in der Eucharistie anbeten und als unseren Schöpfer und alleinigen Herrn und Heiland erkennen.
Botschaft zum XX. Weltjugendtag 2005, 6. August 2004



Grenze für die Vernunft
Wenn angesichts dieses Geheimnisses die Vernunft ihre Grenzen erfährt, erahnt das von der Gnade des Heiligen Geistes erleuchtete Herz, wie man sich ihm nähert und sich in Anbetung und grenzenloser Liebe darin versenkt.
Enzyklika Ecclesia de Eucaristia, 17. April 2003






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