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zu Benedikt XVI.






Kirche


Allerwertvollstes Gut
Die Eucharistie, heilbringende Gegenwart Jesu in der Gemeinschaft der Gläubigen und ihre geistliche Nahrung, ist das allerwertvollste Gut, das die Kirche auf ihrem Pilgerweg durch die Geschichte haben kann.
Enzyklika Ecclesia de Eucaristia, 17. April 2003



DIE Gabe
Die Kirche hat die Eucharistie von Christus, ihrem Herrn, nicht als irgendeine Gabe erhalten, kostbar unter vielen anderen, sondern als die Gabe schlechthin, da es die Gabe seiner selbst ist, seiner Person in seiner heiligen Menschheit, und auch seines Erlösungswerkes.
Enzyklika Ecclesia de Eucaristia, 17. April 2003



Nahrung und Erleuchtung
Christus zu betrachten bedeutet, ihn erkennen zu können, wo immer er sich zeigt, in den vielfältigen Formen seiner Gegenwart, vor allem aber im lebendigen Sakrament seines Leibes und seines Blutes. Die Kirche lebt vom eucharistischen Christus. Von ihm wird sie genährt, von ihm wird sie erleuchtet.
Enzyklika Ecclesia de Eucaristia, 17. April 2003



Mysterium der Kirche
Die Kirche lebt von der Eucharistie. Diese Wahrheit drückt nicht nur eine alltägliche Glaubenserfahrung aus, sondern enthält zusammenfassend den Kern des Mysteriums der Kirche. Mit Freude erfährt sie unaufhörlich, dass sich auf vielfältige Weise die Verheissung erfüllt: "Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt".
Enzyklika Ecclesia de Eucaristia, 17. April 2003




Ursprung und Quelle
Die Kirche kehrt also in der Eucharistiefeier zu ihrem Ursprung und ihrer Quelle zurück. Denn es ist die Eucharistie, die die Kirche bildet und sie ernährt, so wie einst das Manna das Volk des Alten Bundes genährt hat und es während der vierzigjährigen Wanderung durch die Wüste überleben liess. Während der vierzig Jahre, aber nicht länger. Nur die Eucharistie vermag den Tod zu besiegen.
Predigt, Lodi, 20. Juni 1992



Quelle der Einheit
Liebe Jugendliche, immer wenn Ihr Euch – insbesondere zur Eucharistiefeier- versammelt, macht Ihr die wertvolle Erfahrung der kirchlichen Einheit im Reichtum ihrer Verschiedenheit. Es ist der Geist, der die Menschen veranlasst, sich gegenseitig zu verstehen und anzunehmen, sich als Kinder Gottes zu erkennen und als Brüder auf dem Weg zum gemeinsamen Ziel, dem ewigen Leben, mit der gleichen über alle kulturell und rassisch bedingten Spaltungen hinausgehenden Sprache.
Botschaft zum XIII. Weltjugendtag 1998



Communio
Wer den Leib Christi gläubig empfängt, verbindet sich tiefinnerlich mit Ihm und – in Ihm – mit Gott-Vater in der Liebe des Heiligen Geistes. Gott im Menschen, und der Mensch in Gott. Dies wird zur wahren Grundlage der »Communio« in der Kirche. Wie der Apostel Paulus an die Korinther schreibt: »Ein Brot ist es. Darum sind wir viele ein Leib« (1 Kor 10,17).
Angelus, Sonntag 17. Juni 2001



Sakramentaler Ausdruck ihrer Liebe
Es ist das Wesen des Apostolats der Kirche: die von ihr bezeugte, sichtbar gemachte und verwirklichte Wahrheit der Liebe Christi und Gottes zu verbreiten und annehmbar, glaubwürdig zu machen. Der sakramentale Ausdruck dieser Liebe ist die Eucharistie. In der Eucharistie wird die Kirche im gewissen Sinn ständig wiedergeboren und erneuert sich als jene "Gemeinschaft", die Christus in die Welt brachte, als er den ewigen Plan des Vaters (vgl.Eph 1,3-10) vollendete. Besonders in der Eucharistie und durch die Eucharistie birgt die Kirche in sich den Keim, in Christus alles zu vereinen, was im Himmel und auf Erden ist, wie Paulus uns gelehrt hat (vgl. Eph 1,10): eine wahrhaft universale und ewige Gemeinschaft.
Generalaudienz, 15. Januar 1992











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