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zu Benedikt XVI.






Hingabe und Opfer


Reine Liebesgabe
Die Eucharistie ist das Sakrament der Liebe, die den Tod besiegt; sie ist das Sakrament des Bundes, die reine Liebesgabe für die Versöhnung der Menschen; sie ist die Gabe der wirklichen Gegenwart Jesu, des Erlösers, im Brot, seinem hingegebenen Leib, und im Wein, seinem für die Vielen vergossenen Blut.
Predigt zum XII. Weltjugendtag in Paris, 24. August 1997



Opfer für die anderen
Die Eucharistie feiern - "sein Fleisch essen und sein Blut trinken" - heisst: die Logik des Kreuzes und des Dienstes annehmen. Das bedeutet: Zeugnis ablegen für die eigene Bereitschaft, sich für die anderen zu opfern, wie er es getan hat.
Predigt zum XV. Weltjugendtag, Tor Vergata, 20. August 2000



Kontakt
Der göttliche Meister ist persönlich erreichbar: Denn er ist gegenwärtig auf dem Altar in der Wirklichkeit seines Leibes und Blutes. Im eucharistischen Opfer können wir auf geheimnisvolle, aber wirkliche Weise mit seiner Person in Kontakt treten und so zur unausschöpflichen Quelle seines Lebens als Auferstandener gelangen.
Predigt zum XV. Weltjugendtag, Tor Vergata, 20. August 2000



Ein einziges Opfer
Das Opfer des Sohnes Gottes ist einzig und unersetzlich; es wurde ein einziges Mal im Lauf der Menschheitsgeschichte dargebracht. Dieses einzige und unersetzliche Opfer dauert fort. Das Ereignis von Golgota gehört der Vergangenheit an. Die trinitarische Wirklichkeit ist ein ewiges, göttliches Heute. Die ganze Menschheit hat daher an diesem Heute des Opfers des Sohnes Anteil. Die Eucharistie ist das Sakrament des unerforschlichen Heute. Sie ist das Sakrament – das grösste der Kirche -, durch das das göttliche Heute der Erlösung der Welt unserem menschlichen Heute auf immer neue Art begegnet.
Predigt, Strassburger Münster, 8. Oktober 1988



Für die Sünden der Welt
Das Sakrament des Leibes und Blutes Christi ist uns als erlösendes Opfer für die Sünden der Welt geschenkt. In diesem Sakrament des Todes und der Auferstehung Christi beginnt unser neues Leben in Gott.
Predigt, Tamiami-Park in Miami (USA), 11. September 1987



Alle Zeit gegenwärtig
Ein Christ besitzt den "österlichen Sinn" des Lebens, wenn er die Wirklichkeit der Erlösungstat Christi gut versteht: durch seinen Tod am Kreuz sühnt Christus die Sünde der Menschen, und er ist denen nahe gekommen die leiden. Schliesslich besitzt ein Christ den "österlichen Sinn", wenn er verstanden hat, dass sein Leben "eucharistisch" ist: Jesus hat gewollt, das sein Opfer, der Akt höchster Liebe, zu allen Zeiten und überall gegenwärtig bleibt dank der Messe, die uns gestattet, dort wo wir leben, an der Hingabe seiner selbst, die Christus auf Kalvaria vollzog, Anteil zu haben.
Botschaft an die Jugendlichen von La Rčunion, 2. Mai 1989



Geheimnis des neuen Lebens
Das neue Leben, das wahre Leben, nachdem ihr alle mit der ganzen Glut eurer Jugend verlangt, stammt aus der liebenden Selbsthingabe Jesu am Kreuz. Dieses Geheimnis des neuen Lebens feiern wir heute Abend in der Eucharistie.
Ansprache bei der Eucharistiefeier für die Jugend in Seoul, Korea 7. Oktober 1989



Speise des ewigen Lebens
Das Kind, von Maria sanft in die Krippe gebettet, ist der Gott-Mensch, den wir an das Kreuz genagelt sehen werden. Derselbe Erlöser ist im Sakrament der Eucharistie gegenwärtig. Im Stall von Betlehem hat er sich in der armen Gestalt eines Neugeborenen von Maria, Josef und den Hirten anbeten lassen; in der konsekrierten Hostie beten wir ihn an, der im Fleisch, im Blut, in der Seele und der Gottheit sakramental Gegenwärtig ist; und er bietet sich uns an als Speise des ewigen Lebens.
Botschaft zum XX. Weltjugendtag 2005, 6. August 2004



Hingabe des eigenen Lebens
Liebe Freunde, wenn ihr lernt, Jesus in der Eucharistie zu entdecken, werdet ihr ihn auch in euren Brüdern und Schwestern entdecken können, besonders in den ärmsten. Die in Liebe und inniger Anbetung empfangene Eucharistie wird eine Schule der Freiheit und Liebe, um das Gebot der Liebe zu erfüllen. Jesus spricht zu uns mit der wunderbaren Sprache der Selbsthingabe und Liebe bis hin zur Hingabe des eigenen Lebens.
Botschaft zum XIX. Weltjugendtag 2004, Vatikan 22. Februar 2004



Opfer des Lobes
Die Eucharistie ist das vollkommene "Opfer des Lobes", die höchste Verherrlichung, die von der Erde zum Himmel aufsteigt. Sie ist Quelle und Höhepunkt des gesamten christlichen Lebens.[…] Jesus Christus ist wirklich unter den Gestalten von Brot und Wein anwesend. Durch die Hingabe seines Leibes und Blutes hat der Sohn Gottes den neuen Bund besiegelt: Gott und Mensch wurden für immer auf wunderbare Weise vereint. Daher ist die Eucharistie auch Opfer der Danksagung an den dreifaltigen Gott und Opfer des Lobes, durch das die Kirche im Namen der ganzen Schöpfung Gott verherrlicht.
Generalaudienz, 11. Oktober 2000











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