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zu Benedikt XVI.






Persönliche Überzeugung


Wichtiger Platz
Auch ich selbst habe in der Folge keine Gelegenheit versäumt, um zum häufigen Rosenkranzgebet zu ermutigen. Seit meinen Kinder- und Jugendjahren hat dieses Gebet einen wichtigen Platz in meinem geistlichen Leben eingenommen.
[...]Das Rosenkranzgebet hat mich in Augenblicken der Freude und der Prüfung begleitet. Viele Sorgen habe ich in dieses Gebet hineingelegt und habe dadurch stets Stärkung und Trost erfahren.
Apostolisches Schreiben Rosarium Virginis Mariae, 16. Oktober 2002



Lieblingsgebet
Der Rosenkranz ist mein Lieblingsgebet. Er ist ein wunderbares Gebet, wunderbar in seiner Schlichtheit und seiner Tiefe. In diesem Gebet wiederholen wir viele Male die Worte, die die Jungfrau Maria vom Erzengel und von ihrer verwandten Elisabet hörte.
Angelus, 29. Oktober 1978



Gebet für alle
Zu diesem Anlass möchte ich gegenüber Euch allen die Einladung zum häufigen Rosenkranzgebet wiederholen, wobei besonders auf die Qualität des Betens geachtet werden soll. Ich denke in erster Linie an die Priester: Ihr Vorbild und ihre Leitungsfunktion mögen die Gläubigen zur Wiederentdeckung des Sinnes und Wertes dieses Gebets führen. Ich denke an die geweihten Menschen, insbesondere an die Ordensfrauen, die, wie ich mir sehr gut vorstellen kann, zahlreich unter Euch vertreten sind: Sie sind dazu aufgerufen, Maria, die die Geheimnisse ihres göttlichen Sohnes im Herzen bewahrte, aus der Nähe zu folgen. Ich denke an die Familien und fordere sie auf, sich oft, vor allem in den Abendstunden, zum gemeinsamen Rosenkranzgebet zu versammeln: Dies ist eine der schönsten und trostreichsten Erfahrungen der häuslichen Gemeinschaft!
Grussworte von Johannes Paul II., 31. Mai 2005



Veränderung
Durch ein inniges Rosenkranzgebet können wir den Lauf der Welt verändern.
Ansprache, 15. März 2003



Viele Gnaden
Mit diesen Worten [Angelus vom 29. Oktober 1978], meine lieben Brüder und Schwestern, stellte ich das erste Jahr meines Pontifikates in den täglichen Rhythmus des Rosenkranzgebetes hinein. Heute, am Anfang des fünfundzwanzigsten Jahres des Dienstes als Nachfolger Petri, möchte ich dasselbe tun. Wie viele Gnaden habe ich in diesen Jahren von der Heiligen Jungfrau durch das Rosenkranzgebet empfangen: Magnificat anima mea Dominum! Meinen Dank an den Herrn möchte ich mit den Worten der heiligsten Mutter ausdrücken, unter deren Schutz ich mein petrinisches Dienstamt gestellt habe: Totus tuus!
Apostolisches Schreiben Rosarium Virginis Mariae, 16. Oktober 2002



Frieden
Meine Vorgänger und ich selbst haben den Rosenkranz wiederholt als Gebet um den Frieden empfohlen.
Apostolisches Schreiben Rosarium Virginis Mariae, 16. Oktober 2002



Neue Entdeckung
Auf Euch alle schaue ich, Brüder und Schwestern jeglichen Standes, auf Euch, die christlichen Familien, auf Euch, die Kranken und die betagten Menschen, auf Euch, die Jugendlichen: nehmt aufs Neue den Rosenkranz mit Vertrauen in Eure Hände! Entdeckt den Rosenkranz wieder im Licht der Heiligen Schrift, in Einklang mit der Feier der Liturgie und unter den Umständen des alltäglichen Lebens.
Apostolisches Schreiben Rosarium Virginis Mariae, 16. Oktober 2002



Schönheit
Eure Betrachtung des Geheimnisses Mariens möge euch das vertrauensvolle marianische Gebet lehren. Seid bestrebt, die Schönheit des Rosenkranzgebetes zu entdecken, das euch ein treuer Begleiter durch das ganze Leben werden soll.
Botschaft zum III. Weltjugendtag 1987



Grosse Hilfe
Das Rosenkranzgebet, das seine Wurzeln auch im deutschen Sprachraum hat, ist gerade für den Menschen unserer Zeit eine grosse Hilfe. Es vermittelt Ruhe und Sammlung; es trägt unser Leben hinein in die Geheimnisse Gottes, es trägt hinein in unser Leben. Denken und Fühlen lösen sich allmählich aus der Bedrängnis und Vordergründigkeit unserer Probleme und Interessen und öffnen sich immer mehr dem Wirken Gottes. Die Worte, die wird dabei sprechen, können unsere ganze Aufmerksamkeit ausfüllen; sie treten aber auch gerne zurück und werden zum äusseren Rahmen, der vor Ermüdung und Zerstreuung schützt, zur Grundmelodie, welche vieles in uns zum Klingen bringt.
Angelus, 29. Oktober 1979


Persönliche Empfehlung
Ich möchte euch persönlich das Rosenkranzgebet empfehlen, das eine Quelle tiefen christlichen Lebens ist. Versucht ihn täglich zu beten, allein oder in der Familie, indem ihr mit grossem Glauben die fundamentalen Gebete des Christen, das „Vaterunser“ , das „Gegrüsset seist du Maria“ und das „Ehre sei dem Vater“ wiederholt. Meditiert diese Szenen des Lebens Jesu und Mariens, die uns die Geheimnisse der Freude, des Schmerzes und der Herrlichkeit in Erinnerung rufen. So werdet ihr bei den freudenreichen Geheimnissen lernen, an Jesus zu denken, der sich arm und klein gemacht hat – ein Kind! –für uns, um uns zu dienen; und ihr werdet euch angetrieben fühlen, dem Nächsten in seinen Bedürfnissen zu dienen. Bei den schmerzensreichen Geheimnissen wird es euch klar werden, dass das bereitwillige und liebende Annehmen der Leiden dieses Lebens – wie es Jesus in seiner Passion tat – zur Glückseligkeit und Freude führt, was in den glorreichen Geheimnissen Christi und Mariens zum Ausdruck kommt in der Erwartung des ewigen Lebens... Gleichzeitig kann unser Herz in die Abfolge dieser Geheimnisse des Rosenkranzes alle Ereignisse einschliessen, die das Leben des einzelnen, der Familie, der Nation, der Kirche und der Menschheit ausmachen; in besonderer Weise die Erfahrung jener Menschen, die uns am allernächsten stehen, die uns am Herzen liegen. So bekommt das schlichte Gebet des Rosenkranzes den Rhythmus des menschlichen Lebens.
Ansprache in Medan (Indonesien), 13. Oktober 1989


Nicht nur Formeln wiederholen
Beim Rosenkranzgebet handelt es sich nicht darum, Formeln zu wiederholen, sondern vielmehr darum, ein vertrauliches Zwiegespräch mit Maria anzuknüpfen, mit ihr zu reden, ihr die Hoffnungen zu bezeugen, die Sorgen anzuvertrauen, ihr gegenüber das Herz öffnen, ihr die eigene Bereitschaft zur Annahme der Pläne Gottes zu erklären und ihr Treue in allen – besonders in schwierigen und schmerzlichen – Situationen zu versprechen, ihrer Hilfe gewiss und davon überzeugt, dass sie von ihrem Sohn alle zu unserem Heil notwendigen Gnaden für uns erlangt.
Angelus, 2. Oktober 1988












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